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Reihe | Marah Woolf – Federleicht


Von Trollen, sprechenden Einhörnern und der ganz großen Liebe



Federleicht #1 – Wie fallender Schnee

Oetinger | 328 Seiten | 9783841505286 | 13,00€ | 2. Auflage | April 2018


Nachdem ich kurz zuvor die MondLichtSaga zum ersten Mal gelesen habe, war klar, dass ich ganz schnell die Bücher der Federleicht-Reihe anhängen wollte. Die Hinweise aus dem vierten Band der MondLichtSaga haben mich total neugierig gemacht und ich war gespannt darauf, was für eine Geschichte Marah Woolf in dem siebenbändigen Epos erzählen würde. Auch in diesem ersten Band werden Bezüge zur vorherigen Saga aufgenommen, die gleich ein Gefühl von nach Hause kommen herstellen.

Auf handwerklicher Ebene ist auf jeden Fall eine große Weiterentwicklung zu spüren. Der Schreibstil hat sich gefestigt und ein gewisser Flow ist eingezogen. Das Einzige, was mich wirklich irritiert hat, war, dass die Mutter immer als eben solche benannt wurde. Also Mutter statt Mom oder Mama oder eben den Vornamen. Eine Kleinigkeit, ich weiß.

Im Großen und Ganzen finde ich erst einmal die Idee richtig klasse. Die Bedeutung der Zahl Sieben, der Zahl drei, Elizas Name und damit die coolen Zusammenhänge zur Magischen Welt, wie den sieben Familien, den sieben magischen Gegenständen usw. Das und die vielen kleinen und großen fantastischen Elemente haben mich total in den Bann gezogen. Außerdem finde ich die Figuren-Konstellationen und Charaktere sehr spannend. Granny, die Tarotkarten legt, ist für mich ein Highlight, ebenso die Tatsache, dass Cassian, der Protagonist, blind ist. Das ist echt mal was anderes! Elizas Familie ist überhaupt ziemlich interessant, weil es sehr „modern“ zugeht: Es wird kein klassisches Familienbild gezeichnet, sondern eine Mutter, die Job und Kinder unter einen Hut bringt, während der Vater lieber als Professor außerhalb arbeitet. Es ist nicht einfach, aber für die Eheleute im jedem Fall irgendwie ok – die Freiheiten und Wünsche werden akzeptiert. Was ich jedoch bisher überhaupt nicht gespürt habe, ist, dass Fynn und Eliza Zwillinge sein sollen. Mir fehlt die enge Bindung bzw. der enge Kontakt, den ich von Zwillingen sonst aus meiner näheren Umgebung kenne. Doch was nicht ist, kann ja in den nächsten sechs Büchern noch kommen. Die Teen-Figuren empfand allesamt etwas kindisch, doch das ist schon ok, schließlich handelt es sich um eine Buchreihe für Jugendliche. Trotzdem wünsche ich mir im Verlauf der Reihe eine reifere Darstellung.

Ich finde es gut, dass Eliza anfangs noch sehr in der Menschenwelt verankert ist und für Frazer schwärmt. Ebenso toll ist aber auch das langsame Entlieben des Mädchens dargestellt und das zähe Näherkommen von Frazer und Elizas bester Freundin Sky ist eine süße Verstrickung. Das Theaterstück „Tristan und Isolde“ als Kleister zwischen den Welten einzubauen, fand ich großartig – ich hätte nur die ganzen Zitate nicht gebraucht. Dadurch und auch durch das vehemente Aufzeigen der Abneigung zwischen Cassian und Eliza haben sich einige Längen ergeben, doch im letzten Drittel nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf und es ist ganz deutlich, wie viel Potential da für die Folgebände drinsteckt.

Das Ende ist wirklich sehr niedlich und herzzerreißend und schlägt genau die richtigen Saiten an, um mich süchtig zu machen!


Federleicht #2 – Wie das Wispern der Zeit

Oetinger | 332 Seiten | 9783841505293 | 13,00€ | Mai 2018


Es geht nahtlos weiter – und das erste, was mir auffällt ist: Mutter ist endlich dem allseits beliebten Mom gewichen 😀 Aber um gleich mal bei der Mutter zu bleiben. Im ersten Band empfand ich das Mutter-Tochter-Verhältnis als sehr schwierig und angespannt und freue mich, dass in diesem Punkt eine schöne Entwicklung zu verzeichnen ist. Des Weiteren wird die Beziehung zu Frazer immer freundschaftlicher und enger, was mich irgendwie freut, weil ich das Kerlchen in mein Herz geschlossen habe.

Er ist ein cooler Kumpel und genau das richtige Gegenstück zu Sky. Mal sehen, was da zwischen den beiden noch laufen wird!

Die Liebesgeschichte Eliza und Cassian ist für mich ein eher zähes Vergnügen. Alles wird natürlich hinausgezögert; es gibt weniger Schmachtszenen, umso mehr Anfauchen, Verletzt sein und Streiten. Das ist echt nicht mein Fall, aber ich verstehe, warum die Autorin es so inszeniert.

Dafür geht es aber im fantastischen Bereich voran, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Die Szenen im Ewigen Wald sind einfach episch und super spannend; die Gefahren, die dort lauern, sind in jeder Zeile spürbar und jagen mir Schauer über die Arme. Ich liebe die Verwicklungen, die sich ergeben (nur so viel: Lamira, Rubin und die Königinnenfrage) und die nächste Aureole, die ihren Platz in der Story findet. Diesmal ist es die Uhr, mit der man durch die Zeit reisen kann. Ich liebe Zeitreisegeschichten, weshalb ich die Szenen, in denen Eliza in die Vergangenheit gehüpft ist, sehr gefeiert habe. Außerdem bin ich sehr verzückt von all den coolen fantastischen Wesen, die auftauchen: Zentauren und Einhörner (die sprechen können, ist ja wohl super klar!), die Vibora, der Wunschbrunnen (cooles Rätsel!), der Matikor (absolut furchteinflößend!!) und Quirin, der Troll, mein Held erster Stunde!

Die Autorin wird in ihrem Handwerk immer besser und die Leistungskurve steigt exponentiell von Mondsilberlicht zu Federleicht 2. Das Ende ist sehr wehmütig und ich will (und muss!) sofort wissen, wie es weitergeht.


Federleicht #3 – Wie der Klang der Stille

Oetinger | 403 Seiten | 9783841505316 | 13,00€ | Juni 2018


Im dritten Band der Federleicht Saga geht es zunächst eher kriminalistisch zu. Der ungeklärte Todesfall eines Professors wird zum Dreh- und Angelpunkt und lenkt mich dabei davon ab, dass ich keine Ahnung habe, wie und vor allem wann Eliza wieder nach Leylin und damit zu Cassian zurückkehren kann. Die Geschichte des dritten Teils ist zwar spannend, aber doch nicht so gut wie die der Teile zuvor. Leider hatte ich oft das Gefühl, das selbe zu lesen: Eliza will Cassian vergessen, fällt auf ihn rein, Eliza ist magisch begabt, Rätsel

rund um den Tod des Professors, die merkwürdige Tochter Cassandra, die mysteriöse Schatulle und dann will Eliza wieder unbedingt Cassian vergessen. Es ist ein Kreislauf, der sich ständig wiederholt und der ein paar Kürzungen vertragen hätte. Außerdem hätten die Elfen sich nicht solange aus den Geschehnissen raushalten dürfen.

Denn es war super frustrierend, wie lange ich ohne Cassian auskommen musste. Doch als er dann auftaucht, ist es leider auch wieder anstrengend. Dieses Hin und Her zwischen Eliza und Cassian nervt schon ein bisschen. Es wirkt alles nicht so ganz plausibel und ausgereift, die beiden kennen sich kaum und wenn sie kommunizieren, streiten sie und trotzdem soll ich glauben, dass sie unheimlich große und starke Gefühle füreinander empfinden. Sorry, das kommt bei mir momentan noch nicht an. Ich hoffe, das wird noch!

Auf jeden Fall wird klar, dass die Handlung immer größer und interessanter wird. Die Zusammenhänge zur MondSilberLicht Saga sind ja klar, aber ich bin der Meinung auch viel von der HexenSchwesternSaga drinsteckt, die ich schon gelesen habe, aber Marah Woolf natürlich später geschrieben hat. Ich liebe das total und freue mich darauf, davon noch mehr zu entdecken!

Bei den Figurenentwicklungen sind noch drei Dinge für mich bemerkenswert. Ich bin todtraurig, dass aus Frazer und Sky anscheinend nichts wird, weil Victor auftaucht und der toughen Freundin den Kopf verdreht. Elizas Vater wird Bestandteil der Handlung, womit ich nicht mehr gerechnet hätte und finde, er ist eine etwas merkwürdige Figur. Es ist klasse, dass die Autorin nicht die alltäglichen Entwicklungen aus dem Auge verliert und Eliza ihre High School beendet und sich aufs Studium vorbereiten muss.

Ich denke in diesem Band wurden viele Grundsteine für die Folgebände gelegt, was nicht sonderlich mitreißend, aber wichtig ist. Das tröstet mich und außerdem ist eigentlich jedes Buch von Marah Woolf so gut geschrieben, dass immer ein Quäntchen Suchtfaktor zwischen den Zeilen steckt, mich durch die Seiten fliegen und sofort zum nächsten Buch greifen lässt.


Federleicht #4 – Wie Schatten im Licht

Oetinger | 331 Seiten | 9783841505323 | 13,00€ | Juli 2018


Der vierte Teil der Federleicht Saga startet mit einem neuen Lebensabschnitt für Eliza. Sie zieht zu ihrer Tante und beginnt ihr Studium, weit weg von der Magischen Welt und Cassian. Eliza will sich weiterentwickeln und das lässt mich als Leserin aufatmen, da ich so lange auf diesen Moment gewartet habe. Das Konzept, bei der Tante mit noch anderen Studierenden zu leben, ist total cool und ließ es mich auch sehr gut verkraften, dass Eliza Abstand zur Magischen Welt sucht, obwohl Cassian sie bittet, mit ihm Allvach, die magische Schule, zu besuchen.

Sie will ihr neues Leben, doch schnell wird deutlich, dass die Magie sie nicht loslässt. Die Königin der Elfen lädt sie zu einem Fest ein, was sie nicht ablehnen kann. Auch ich freue mich darauf, die liebgewonnen Figuren wie Jade und Rubin wiederzutreffen und war gespannt auf die Entwicklungen, die sich ergeben würde.

Zunächst fiel mir wieder das eher anstrengende und infantile Verhältnis zwischen Cassian und Eliza auf. Auch wenn ich irgendwie mit den beiden mitfiebere, sind die Szenen des Näherkommens irgendwie plump und wenig prickelnd. Natürlich will die Autorin die Liebesgeschichte über die Länge der Bücher strecken, aber wenn es so bleibt, fehlt mir die Nachvollziehbarkeit der sich aufbauenden Gefühle.

Und dann entwickelte sich die Handlung in eine Richtung, mit der ich absolut nicht gerechnet habe! Ab dem Moment am Lagerfeuer gab es für mich kein Halten mehr. Ich war völlig gefangen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe die mystische, merkwürdige und ziemlich gruslige Stimmung total gefeiert und bin fast wahnsinnig geworden, weil ich unbedingt wissen wollte, was für ein Spiel gespielt wird. Alles, was im Haus der Wünsche passiert, finde ich absolut spannend, interessant und fantasievoll. Ich habe es geliebt! Die Entwicklung von Grace ist super schön und die aufkeimende Freundschaft zwischen ihr und Eliza irgendwie creepy und zugleich total logisch. Dramaturgisch wird mir hier alles geboten, was mich begeistert aus dem Lesesessel haut: Die Verliebtheit zwischen Cassian und Eliza, die zum ersten Mal richtig spürbar und echt wirkt (auch wenn da Magie am Werk ist, aber ihr versteht mich schon), die Spannung, die einen wieder zur Nägelkauerin werden lässt und das Rätsel, das mein Mind einfach wegblowt! Super krass und einfach genial!

Und zum Schluss dieses Ende. Meine Güte, da sind bei mir die Tränchen gekullert. Es war traurig und absolut unfassbar. Damit hatte ich dann das komplette Gefühlsspektrum, dass man innerhalb eines Buches fühlen kann, durchlebt und kann nur sagen: Ich liebe es. Dieses Buch ist bisher der beste Band der Reihe!


Federleicht #5 – Wie Nebel im Wind

Oetinger | 370 Seiten | 9783841505330 | 13,00€ | 2. Auflage | August 2018


Auch wenn der fünfte Band der Federleicht Reihe „Wie Nebel im Wind“ heißt, wird für mich die Handlung und deren Zusammenhänge nun immer klarer. Die Story wird immer packender, mysteriöser und fantastischer. Der Stil der Autorin, den ich so verehre, wird immer deutlicher, denn es wird immer fieser, herzzerreißender und auf die beste Art furchtbar. Was ist damit gemeint? Tja, es sterben einfach zu viele tolle und liebgewonnene Charaktere!!!!

Durch die vielen Zahnrädchen, die nun ineinandergreifen, werden nun schon die Weichen zum großen Finale gestellt. Erste Pläne und Kampfhandlungen deuten Großes an und ich konnte die knapp 400 Seiten in Windeseile durchlesen.

Das Eliza-und-Cassian-Drama ist nun endlich etwas runtergeschraubt. Alles erscheint etwas erwachsener, nachvollziehbarer und emotionaler, sodass ich mich endlich besser in die Charaktere und Beziehung reinfühlen konnte.

Es tummeln sich hier wirklich sehr viele tolle Figuren auf einem Haufen und die Verstrickungen werden immer aufregender und verzwickter. Es ist so gut und so reizvoll!

Das Ende hat mich total überrascht, weil ich das mit der Zeitverschiebung zwischen Menschen- und Elfenwelt überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Es versöhnt mich, es macht mich glücklich, doch es bleibt ein nagender Zweifel an Skepsis. Ich brauche auf jeden Fall mehr!


Federleicht #6 – Wie der Kuss einer Fee

Oetinger | 346 Seiten | 9783841505347 | 13,00€ | 2. Auflage | September 2018


Das Ende des fünften Bandes hat viel überraschendes zu Tage gefördert, was so einiges an Potential für diesen Band bereit hält. Doch ich sage gleich: Ich ahne schlimmes! Dass Cassian nun in die Menschenwelt verbannt ist, kann nicht gut ausgehen, doch ich hoffe natürlich auf das Beste.

Zunächst werde ich nicht enttäuscht. Endlich, endlich, endlich sind Cassian und Eliza das Couple, das ich mir von Anfang an gewünscht habe. Sie sind verliebt, können nicht die Hände voneinander lassen und führen Gespräche, die nicht zwangsläufig zum großen Streit führen.

Die Schattenseite zu dieser Rosa Roten Brille ist der Tod zweier Figuren, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Es ist so herzzerfetzend, wie vor allem Sky leidet und wie aufopferungsvoll sich Frazer um sie kümmert. Ich gebe zu, dass dieser Nebenschauplatz manchmal sehr viel mitreißender, emotionaler und interessanter war, als der Hauptstrang. Ebenso erging es mir mit Grace‘ und Fynns amüsanten Spielchen!

Schließlich kommt es, wie es kommen musste: Wolke 7 stürzt vom Himmel und Cassian geht mir mit seinem Dickschädel gehörig auf die Eierstöcke. Ich verstehe schon, dass er extremer reagiert, da er zu lange von seiner Heimat getrennt ist, doch ist es ja nicht das erste Mal, dass er wie ein bockiges Kind mit dem Fuß auf den Boden stampft und eingeschnappt ist, weil es alles nicht so läuft, wie es möchte. Wenn Eliza nicht nach seiner Pfeife tanzt, ist alles blöd, doch sie hält zum Glück dagegen und lässt sich nicht unterbuttern. Ja, irgendwie gibt das dem ganzen eine gewisse Würze, es ist und bleibt aber auch anstrengend. Immer wieder reißt er ihr das Herz raus und sie durchlebt das auf die melodramatischste Weise. Das ist mir einfach zu viel.

Alle anderen Vorgänge der Handlung sind jedoch höchst spannend. So spielt Grannys Vergangenheit eine Rolle und eine unerfüllte Liebe trieb mir die Tränen in die Augen! Es sind immer wieder sehr rasante und mitreißende Parts dabei, die mich total mitfiebern lassen, aber dieses Ende hat meinen Puls in die höchsten Höhen katapultiert!

Ich muss schon zugeben, ich bin sehr überrascht, welche Wendungen die Story genommen hat. Ich hätte erwartet, dass in jedem Buch eine der sieben Aureolen eine Rolle spielen würde und ein Kampf unter den Familien ausbrechen würde, aber das wäre, glaube ich, viel zu vorhersehbar und langweilig gewesen. Ich finde es richtig klasse, dass es so anders ist als gedacht und beinahe an Geschichten wie die HexenSchwesternSaga heranreicht!


Federleicht #7 – Wie ein Funke von Glück

Oetinger | 450 Seiten | 9783841505354 | 13,00€ | 3. Auflage | Oktober 2018


Und schon ist es soweit: Finale! Innerhalb von anderthalb Wochen habe ich diese Reihe verschlungen und lese mit viel Aufregung, aber auch ein wenig Wehmut diesen letzten Band. Ich will mich noch nicht von den liebgewonnenen Figuren verabschieden, doch der Drang zu erfahren, wie alles ausgeht, ist übermächtig!

Ich muss schon sagen: meine Nerven werden hier ganz schön auf die Probe gestellt. Die siebte und letzte Aufgabe für Eliza ist die härteste – für sie und für mich.

Das verbotene Königreich, das Dreh- und Angelpunkt dieses Finales ist, hat mich vor die schier unmögliche Herausforderung gestellt, das Buch nicht in seine Einzelteile zu zerlegen und zu schreddern. Es war zum Haare raufen und Sch**** brüllen! Die verzweifelte Frage nach dem Warum hat mich durch die Seiten gejagt. Doch Leid und Schmerz bringen ja auch manchmal Gutes hervor, vor allem, wenn dann so eine Aufklärung folgt, die ein perfektes und emotionales Drama hervorruft, das mir die Tränchen in den Augen stehen. Es ist so gut, es ist so typisch Marah Woolf.

Dieser Abschluss vereint noch mal alles Können und jegliche Zwietracht der Autorin (ganz positiv gemeint) und lässt mich glücklich zurück. Ich bleibe dabei, dass mir die Beziehung von Eliza und Cassian irgendwie ein Rätsel bleibt und mich die Liebesgeschichte nicht so angefasst hat wie in anderen Reihen der Autorin, doch trotzdem mochte ich die Gesamtkonzeption der Saga. Die Welt von Leylin, Avallach und Co. ist großartig, überzeugend und einzigartig. Ich finde, das Potential ist noch immer noch nicht erschöpft und aus dem Stoff können sich noch viele tolle Geschichten entspinnen. So sind erdachte Bezüge zur HexenSchwesternSaga kein Zufall und mögliche Verstrickungen in den Atlantis-Chroniken nicht auszuschließen. Egal wie, ich freue mich auf alles, was da noch kommt!


Wie hat dir die „Federleicht“-Saga gefallen?
Lass mir gern einen Kommentar da!


Danke fürs Lesen!
Bis zum nächsten Mal,
L🖤L



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