Vicious Love

Der erste Band der Sinners of Saint Reihe

Emilia & Baron

2018 ♥ LYX ♥ 435 Seiten ♥ 28 Kapitel + Epilog ♥ Extras: Leseprobe zu Band 2 „Twisted Love“

Klappentext

Man sagt, dass Liebe und Hass ein und dasselbe Gefühl sind, nur unter verschiedenen Vorzeichen erlebt.

Bei beiden empfindet man Leidenschaft. Und Schmerz.

Ich habe das nie geglaubt.

Bis ich Baron Spencer traf.

Hothole 1: Baron „Vicious“ Spencer

Kurze Warnung: In der Reihe „Sinners of Saint“ wird Sex in allen Varianten großgeschrieben. Es geht mächtig und oft zur Sache. Wenn ihr so etwas nicht mögt, kann ich euch die Reihe absolut nicht empfehlen.

Hart. Härter. L.J. Shen. Also das ist mal New im Bereich Adult! Nix mit süßen Liebesschwüren und romantischen Gesten. Nee, nee. Hier zeigt sich eine ganz andere Seite des Genres. Ob man diese härtere Gangart mag oder nicht, muss echt jeder selbst entscheiden. Ich finde, es hat einen gewissen Reiz. Aber teilweise konnte ich nur ungläubig den Kopf schütteln. Die Geschichte ist zwischenzeitlich völlig übertrieben. Diese ganze Hass-Liebe ist echt krass und teilweise so bekloppt. Emilia ist taff und cool. Vicious ist einfach nur durchgeknallt und trotzdem irgendwie hot. Es ist eine ganz merkwürdige Mischung, die mich zugleich abgestoßen und angezogen hat.

Vicious ist… ein Arschloch. Ein granatenmäßiges Arschloch. Gigantisch. Ekelerregend. Fies. Gemein. Unbarmherzig. Eben grausam. Genauso seine bekloppten Kumpels Dean, Trent und Jamie. Party, Drogen, Schlägereien, Sex – das ist alles, was ihn und seine Freunde interessiert. Bis auf Emilia. Die will Baron eigentlich noch viel mehr. Aber er will sie nicht wollen. Er hasst sich und sie dafür. Und zeigt das zu Schulzeiten mit allen möglichen Schikanen, die ihm einfallen – vom gestohlenen Mathebuch bis hin zum Sex in ihrem Bett; mit einem fremden Mädchen versteht sich. Emilia ist zum Glück nicht auf den Mund gefallen, aber leider auch in den Typen verknallt (warum, ist mir eigentlich schleierhaft, aber Liebe ist manchmal blöd und macht die Menschen noch blöder). Baron hat selbstverständlich seine Gründe, so bescheuert zu sein. Familie kann einen krank machen und in seinem Fall ist es definitiv so. Das macht überhaupt nichts von dem wett, wie er mit anderen Menschen umgeht, aber es macht zumindest klar, woher es kommt. Emilia will hinter die Fassade gucken und will helfen. Doch das schafft sie erst, als sie sich zehn Jahre später wiedertreffen. Sie braucht Geld, er bietet ihr einen Job. Nur mit vielen Bedenken willigt sie ein. Nicht nur, weil sie die Kohle dringend braucht, sondern weil sie sich vor allem um ihre Schwester kümmern muss, die schwer erkrankt ist. Auch nach einer Dekade ist Vicious ein Arschloch. Aber er bessert sich. Für sie. Also er versucht es. Und das ist genug. Oder?

Ich würde euch gern verraten, warum ich das Buch von vorn bis hinten gelesen habe. Aber ehrlich: Keine Ahnung. Eigentlich fand ich Vicious total furchtbar. Und ich wollte auch nicht, dass die süße Emilia sich an ihm kaputt macht. Aber die hoffnungslosesten Fälle sind wohl die Anziehendsten, weshalb ich weiter gelesen und gelesen habe, um zu sehen, ob Baron und Emilia wirklich eine Chance haben. Natürlich wusste ich, worauf es hinausläuft. Aber L.J. Shen erzählt wirklich ganz anders, als viele andere Autoren des Genres. Kälter, skrupelloser und richtig mega heiß und sexy.

Ich lese diese Reihe weiter. Denn ich bin ebenso schockiert wie fasziniert.

Meine Herzchenbewertung:

♥♥♥♥/♥♥♥♥♥

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